Antrag für das energetische Sanierungsprojekt der Nordregion (MOR2) mit Kofinanzierung durch den EU-FOND (Projekt in Vorbereitung)
Nach der Entscheidung der Miteigentümer haben wir den Antrag für das Gebäude „Mornarički trg 2 in Pula“ zur Ausschreibung für die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern NPOO.C7.2.I1.01 eingereicht.
Das Hauptziel des Projekts zur energetischen Sanierung eines Mehrfamilienhauses am Mornarički trg 2 in Pula besteht darin, den aktuellen Zustand des Gebäudes darzustellen und Baumaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes bereitzustellen, wodurch die Bedingungen im Gebäude für alle Benutzer verbessert und die Heiz- und Kühlkosten gesenkt werden.
Der Zweck des Gebäudes ist Wohnen. Das Wohngebäude verfügt über einen quadratischen Grundriss. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich Abstellräume (unbeheizter Teil), eine Wohnung und ein Gemeinschaftsbereich für die Miteigentümer des Gebäudes.
Die Nettofläche des beheizten Gebäudeteils beträgt 1.438,27 m2, während die Bruttofläche des beheizten Gebäudeteils 1.770,62 m2 beträgt.
Die Außenhülle des Gebäudes besteht aus Wänden aus massivem Ziegel mit einer Gesamtdicke von d=40 cm, die Wände sind beidseitig mit Kalkzementputz versehen. An den Außenwänden ist keine Wärmedämmung angebracht.
Die Wände zum Treppenhaus sind aus Vollziegeln, d=25cm, gemauert und beidseitig mit Kalkzementputz versehen. Der Fußboden im Erdgeschoss des beheizten und unbeheizten Raumes besteht aus einer Stahlbetonplatte, auf die ein Zementestrich aufgebracht wird, der zugleich die letzte Schicht darstellt. Das Flachdach des Gebäudes besteht aus einer Stahlbetonplatte, auf die Beton aufgetragen und abgedichtet wird. Eine Dämmung des Daches ist nicht vorhanden. Die Eingangstür zum Gebäude ist aus PVC.
Das Gebäude verfügt über eine Nahwärme. Die Wohnungen verfügen über eine Heizungsanlage mittels Klimaanlagen und Speicheröfen, teilweise mit festen und gasförmigen Brennstoffen (Holz und Gas).
Das bestehende Gebäude gehört zur Energieklasse C, mit einem jährlichen Primärenergiebedarf (Eprim) für die Heizung von einem Ausgangswert von 240.715,26 kWh/a. Der Zielwert nach der energetischen Sanierung läge bei (Eprim) = 118.690,66 kWh/a, was einem Beitrag von = -122.024,60 kWh/a bzw. 50,69 % entspräche.
Jährliche CO2-Emissionen vor der energetischen Sanierung = 35.020,04 kg/Jahr. jährliche CO2-Emissionen nach der energetischen Sanierung = 17.267,50 kg/Jahr. Dies entspricht einem Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen von -17.752,54 kg/Jahr, also 50,69 %.
Fassadenhöhe bis 25 Meter, Erdgeschoss und sechs Obergeschosse.
Die im Rahmen dieser energetischen Sanierung vorgesehenen Maßnahmen sind: Durchführung der Wärmedämmung der Außenwände durch Erstellung eines ETICS-Systems nach Herstellerangaben, sämtliche Vorbereitungen: Steinmineralwolle d=10cm für die an den beheizten Raum angrenzenden Wände, Steinmineralwolle d=5cm für die Kamin- und Lüftungsbehandlung, Kontrolle der Ausgänge zum Flachdach und Steinmineralwolle d=3cm für die Behandlung der Fensterbänke.
Wärmedämmung einer flachen begehbaren Dachterrasse mit Hartsteinmineralwolle für Flachdächer d=14cm, die Wärmedämmung muss so eingebaut werden, dass das Gefälle in Richtung waagerechter Dachrinnen bzw. Abflüsse erfolgt, die sich am Rand des Flachdachs bzw. an den Gebäudeecken befinden.
Die vorhandenen Holzschreinereiarbeiten in den Gemeinschaftsräumen und in den Wohnungen werden teilweise durch neue PVC-Schreinereiarbeiten mit unterbrochener Wärmebrücke ersetzt, die mit allen Beschlägen und PVC-Profilen abgedichtet sind, die Kondensat sammeln und ableiten können. Bei außenliegendem Sonnenschutz (Jalousie) wird die Verglasung aus 3-fach Isolierglas mit Gasfüllung, Low-E-Beschichtung und 3-facher Versiegelung mit einem definierten maximalen Wärmedurchgangskoeffizienten für das gesamte Fenster von Uw=1,10W/m2K, während der Koeffizient für Glas bei Ug=0,70W/m2K liegt, ausgeführt.
Die Montage der Tischlereiarbeiten sollte ausschließlich im RAL-Montageverfahren und unter Verwendung spezieller, ausschließlich für diese Art der Abdichtung vorgesehener Dichtungsstreifen erfolgen. Die Farbe der Holzarbeiten ist weiß. Die Dachtraufe wird mit Mineralwolle d=2cm behandelt und gedämmt.
Nach Umsetzung der im Rahmen des Hauptprojekts zur energetischen Sanierung vorgesehenen Maßnahmen des Mehrfamilienhauses wird der Energieverbrauch deutlich gesenkt und die Energieklasse A erreicht, wobei die vorgesehenen Einsparungen den Budgetdaten des Hauptprojekts entsprechen.
Ziel der energetischen Sanierung des Mehrfamilienhauses ist es, die Bedingungen im Gebäude für alle Nutzer zu verbessern, sowie die Instandhaltungs- und Heizkosten zu senken, aber auch die Schadstoffbelastung und den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 zu verringern. Das bestehende Gebäude wurde 1964 erbaut und verfügt über großes Potenzial für die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen, die im Rahmen des Hauptprojekts zur energetischen Sanierung des Gebäudes am Mornarički trg 2 in Pula durchgeführt werden. Derzeit wirkt das Gebäude in seiner Umgebung ästhetisch unordentlich. Durch Abnutzung kommt es immer wieder vor, dass Teile des Fassadenputzes von Balkon und Fassade abfallen, was eine Gefahr für Personen und Fahrzeuge darstellt. Aus diesem Grund sind am Gebäude schon seit längerem Warnschilder angebracht.
Anteil der Energie aus erneuerbaren Quellen an der jährlichen Energieversorgung vor der energetischen Sanierung, Basiswert: = 49,08 %. Anteil der Energie aus erneuerbaren Quellen an der jährlichen Energieversorgung nach der energetischen Sanierung, Zielwert: = 29,84 %.
Anstieg des Anteils von Energie aus erneuerbaren Quellen an der jährlichen Energieversorgung, Beitrag: = -19,24 %.
Aktueller Zustand des Gebäudes:
Derzeit wird davon ausgegangen, dass das Gebäude einen hohen Energieverbrauch und große Mengen CO2-Ausstoß aufweist.
Jährliche CO2-Emissionen vor der energetischen Sanierung = 35.020,04 kg/Jahr. jährliche CO2-Emissionen nach der energetischen Sanierung = 17.267,50 kg/Jahr. Dies entspricht einem Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen von -17.752,54 kg/Jahr, was 50,69 % entspricht.
Das Dach ist nicht wärmegedämmt.
Die Gebäudehülle verfügt über keine Wärmedämmung, wodurch es beim Heizen/Kühlen der Räume zu großen Energieverlusten kommt.
Die Zimmerei des Gebäudes besteht größtenteils aus Holz und ist im Laufe der Zeit porös geworden.
Aufgrund des aktuellen Zustands der Fassade und des Dachs kommt es in beheizten Räumen zu Undichtigkeiten, Feuchtigkeit, Kondenswasser und Schimmel, was den Mikrostandort zum Wohnen ungesund und unbequem macht.
Der Zweck des Gebäudes ist Wohnen. Das Wohngebäude verfügt über einen quadratischen Grundriss. Im Erdgeschoss des Gebäudes (unbeheizter Teil) befinden sich Lagerräume.
Die Außenhülle des Gebäudes besteht aus Wänden aus Vollziegeln mit einer Gesamtdicke von d=40 cm, die Wände sind beidseitig mit Kalkzementputz versehen. An den Außenwänden ist keine Wärmedämmung angebracht.
Die Wände zum Treppenhaus sind aus Vollziegeln, d=25cm, gemauert und beidseitig mit Kalkzementputz versehen. Der Fußboden im Erdgeschoss des beheizten und unbeheizten Raumes besteht aus einer Stahlbetonplatte, auf die ein Zementestrich aufgebracht wird, der zugleich die letzte Schicht darstellt. Das Flachdach des Gebäudes besteht aus einer Stahlbetonplatte, auf die Beton aufgetragen und abgedichtet wird. Eine Dämmung des Daches ist nicht vorhanden. Die Eingangstür zum Gebäude ist aus PVC. Das Flachdach des Gebäudes besteht aus einer Stahlbetonplatte, auf die Beton aufgetragen und abgedichtet wird. Eine Dämmung des Daches ist nicht vorhanden. Die Eingangstür zum Gebäude ist aus PVC.
Das Gebäude verfügt über eine Nahwärme. Die Wohnungen verfügen über eine Heizungsanlage mittels Klimaanlagen und Speicheröfen, teilweise mit festen und gasförmigen Brennstoffen (Holz und Gas).
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23. 04. 2025.



